02.12.2020

Trioplast und Spendrups gehen nachhaltige Partnerschaft ein

Der Verpackungshersteller Trioplast und die Brauerei Spendrups sind eine Partnerschaft eingegangen und haben eine Geschäftsvereinbarung für einen Zeitraum von drei Jahren mit der Option auf zweijährige Verlängerung geschlossen.

„Erfreulicherweise sind wir schließlich zu einer Vereinbarung gelangt, bei der beide Seiten das Gefühl haben, mitbestimmen zu können. Beide, Trioplast und Spendrups, waren auf dem Weg dahin offen für Veränderungen und haben eindeutig gezeigt, wie wichtig eine Zusammenarbeit in Fragen der Nachhaltigkeit ist“, erklärt Daniel Birgerstam, Key Account Manager und in der Division Trioplast Industrial Film für die Vereinbarung verantwortlich.

Die Vereinbarung beruht auf gemeinsamen Zielsetzungen und beinhaltet hiermit verknüpfte klare Leistungskennzahlen (KPIs). Durch gemeinsame Anstrengungen soll eine qualitätsgesicherte Ladungsstabilität erreicht werden. Mit Hilfe des Trioplast-Prüfzentrums in Smålandsstenar können die Parteien ihre Verpackungslösungen zusammen testen, um für Primär-, Sekundär- und Tertiärverpackungen die optimale Konfiguration zu finden. Einen Schwerpunkt stellt natürlich die Palettenverpackung dar, die entweder aus einer von Trioplast hergestellten Stretchfolie oder Stretchhaube besteht.

„Gemeinsam an der Erfüllung der neuen Ladungssicherungsrichtlinien auf Basis der EUMOS-Norm zu arbeiten, während gleichzeitig auf Nachhaltigkeit und eine Verringerung des CO2-Ausstoßes geachtet wird, ist unglaublich spannend. Ich freue mich schon sehr auf den Beginn der Zusammenarbeit“, erklärt Umut Isik, Key Account Manager und in der Division Trioplast Stretch Film für die Vereinbarung verantwortlich.

Beide Parteien haben hohe Ansprüche an eine nachhaltigere Verpackungslösung. Dies spiegelt sich in den Zielsetzungen und Festlegungen der Vereinbarung eindeutig wider. Der Fokus liegt einerseits auf Optimierung und Recyclingfähigkeit, andererseits aber auch auf der Verwendung von Recycingmaterialien und Rohstoffen aus erneuerbaren Quellen als natürliche Weiterentwicklung der Kooperation. Die Vereinbarung beinhaltet KPIs, die mit den Umweltauswirkungen der gewählten Verpackung verknüpft sind. Ziel ist, bis 2025 eine fossilfreie Verpackungslösung zu erreichen.

„Nachhaltiges Handeln hat für uns in der Brauerei Spendrups hohe Priorität. Bei unserer Arbeit mit Verpackungsmaterialien sind wir ständig auf der Suche nach Lösungen, bei denen wir Recyclingmaterialien oder Materialien aus erneuerbaren Quellen einsetzen können. Gleichzeitig wollen wir die Funktion unserer Waren unter dem Aspekt der Ladungssicherheit entsprechend der EUMOS-Richtlinien gewährleisten. Wir sehen, dass wir dies in Partnerschaft mit Trioplast erreichen können“, sagt Björn Deborg, strategischer Einkäufer in der Brauerei Spendrups.

Die Vereinbarung tritt am 1. Januar 2021 in Kraft und erstreckt sich auf alle unbedruckten Kunststofffolien, die die Brauerei Spendrups in den Betrieben in Grängesberg und Hällefors in Schweden verbraucht.